. .

Wasser für Ramada.

Man stelle sich vor: ein Krankenhaus ohne sauberes Wasser. Ohne die wichtigste Voraussetzung für Hygiene überhaupt. In einer Industrienation wie der unseren unvorstellbar, im kenianischen Dorf Ramada bis vor kurzem bittere Realität. Dort musste die im Sommer 2006 eingerichtete Gesundheitsstation, so wie das gesamte Dorf, bislang ohne eigenen Trinkwasserbrunnen auskommen. Wer frisches Wasser brauchte, musste einen 20 km langen Fußmarsch auf sich nehmen, und das für Wasser von äußerst geringer Qualität.

smart fellows finanziert Brunnenbau

Mittlerweile ist in Ramada ein Brunnen gebaut und eine "öffentliche" Wasserversorgung etabliert worden. Erheblichen Anteil daran hatte smart fellows e.V. Als Förderverein, der den laufenden Betrieb der örtlichen Gesundheitsstation sicherstellt, haben wir die Finanzierung des Projektes übernommen und dafür gesorgt, die hygienischen Verhältnisse entscheidend zu verbessern.